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Ausstellung Grundeinkommen bis Ende September in Leipzig
Ausstellung Grundeinkommen bis Ende September in Leipzig
Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen Start 25. September 2020

Werner ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen und erzählt auch warum ein Grundeinkommen gut ist...

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OnlineSeminar: Höchste Zeit für eine ernsthafte politische Debatte über die Einführung des Grundeinkommens! 23. September 18.00-19.00 Uhr

Höchste Zeit für eine ernsthafte politische Debatte über die Einführung des Grundeinkommens!

mit: Adrienne Goehler, Publizistin, Kuratorin, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Kultur a.D., Renate Wapenhensch, Bundesfrauensekretärin IG BAU

Was hat sie bewegt, den Aufruf zu unterzeichnen?
Adrienne Göhler wird dabei auch über die Resonanz des von ihr jüngst herausgegebenen Buches zum Grundeinkommen berichten. Renate  Wapenhensch über die Kampagne der IG-BAU-Frauen für das Grundeinkommen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist der Start der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) Bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU.
Dazu gibt es Kurzstatements von Werner Rätz, Attac  AG genug für alle, und Helwig Fenner.

Einwahldaten:
global.gotomeeting.com/join/148475597

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
(Bei Geräten, die diese Funktion unterstützen, ist die sofortige Teilnahme über eine der unten aufgeführten Direktwahlnummern möglich.)

Deutschland: +49 892 0194 301
Direktwahl: tel:+498920194301,,148475597#

Zugangscode: 148-475-597

Willkommen bei der AG Genug für alle Wofür stehen wir!

Die AG Genug für Alle setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein und unterstützt die vier Kriterien, denen sich fast alle BefürworterInnen eines Grundeinkommens angeschlossen haben: 

  • ohne jegliche Repressionsdrohung - kein Arbeitszwang
  • Gewährleistung einer Existenz ohne Armutsbedrohung mit gesellschaftlicher Teilhabe
  • der Zahlung liegt ein Rechtsanspruch zugrunde
  • individuell an jeden gezahlt ohne Bedürftigkeitsprüfung

Darüber hinaus vertritt die AG die Forderung, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen an alle Menschen gezahlt werden muss, die hier sind, weil es nicht zweierlei Recht am selben Ort geben darf.

Und hier noch ein Erklär-Video "warum wir ein Grundeinkommen brauchen"

Frankfurter Manifest
Grundeinkommen – es ist Zeit! Frankfurt/Main 19.05.2020

Gastbeitrag von Dagmar Paternoga, Ronald Blaschke, Werner Rätz und Franz Segbers im "derFreitag Die Wochenzeitung" zu einer Initiative zum bedinungslosen Grundeinkommen.

Grundeinkommen – es ist Zeit!

Die Plausibilität der Grundeinkommensforderung war noch nie so hoch wie jetzt in der Krise


Es scheint, dass wir mit unserem Aufruf den Nerv der Zeit getroffen haben. Innerhalb weniger Tage fand er die Unterstützung mehrerer Dutzend prominenter Erstunterzeichner*innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen, deren Zugänge zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) sehr verschieden sind. Zuvor hatten in Deutschland fast eine Million Menschen diverse Petitionen für die Einführung bedingungsloser Zahlungen unterzeichnet. Selbst wenn man davon ausgeht, dass manche mehr als eine Petition unterschrieben haben, bleibt das eine beeindruckende Zahl. Es ist offenbar höchste Zeit für eine ernsthafte Debatte über die Einführung des Grundeinkommens.
DerFreitag vom 19.05.20

Höchste Zeit für eine ernsthafte politische Debatte über die Einführung des Grundeinkommens!

Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Entwicklungen haben das Grundeinkommen schon längst auf die Tagesordnung gesetzt, angesichts der Corona-Krise wird es noch deutlicher:

Alle bisherigen sozialen und wirtschaftlichen Maßnahmen haben nicht dazu geführt, dass ein Einkommen für alle gesichert ist, weder in der Krise noch außerhalb.

Wir brauchen deshalb (nicht nur) in Deutschland endlich eine ernsthafte politische Debatte über das Grundeinkommen – ein bedingungslos gewährtes Einkommen, das allen Menschen die Existenz sichert und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

Wir, die Unterzeichnenden, haben unterschiedliche Begründungen für das Grundeinkommen, auch unterschiedliche Vorstellungen über die konkreten Ziele und die konkrete Ausgestaltung des Grundeinkommens sowie über weitere politische Veränderungen.

Wir sind aber der Auffassung, dass es höchste Zeit ist, die Debatte über die Einführung eines Grundeinkommens in breiter Öffentlichkeit und in allen politischen Zusammenhängen zu führen.

Dazu rufen wir auf.

Beginn 25. September 2020 Frankfurt am Main, Mai 2020

Auf der Tagung vom 24. bis 25. Mai 2020 hat das Netzwerk UBIE beschlossen, die Europäische Bürgerinitiative (EBI) für ein bedingungsloses Grundeinkommen am 25. September 2020 zu starten. Die Einreichung wurde Europäische Kommission anerkannt. Ziel ist es die Europäische Kommission für die Einführung eines Grundeinkommens (basic income) in den Europäischen Staaten zu gewinnen. https://eci-ubi.eu

Siehe auch Aktivitäten

Europäische Bürgerinitiave (EBI) für ein bedingungloses Grundeinkommen Start 2020 - eine große Aufgabe

Frankfurt am Main, Mai 2020
Netzwerke, Organisationen, einzelne Personen und Strukturen von Parteien planen für 2020 den Start einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ziel die Europäische Kommission für die Einführung eines Grundeinkommens (basic income) in den Europäischen Staaten zu gewinnen. Der Text für die EBI ist von der zuständigen Stelle geprüft worden, sodass in der zweiten Jahreshälfte 2020 der Start erfolgen könnte.

Mit dem Start der EBI müssen in Europa, aber vor allem in Deutschland Unterschriften gesammelt werden. Wir streben In Deutschland einige hunderttausend UnterstützerIinnen an. Um dieses Ziel zu erreichen ist müssen Menschen mobilisiert werden, in jeder Stadt in jedem Dorf. Wir alle sind gefordert, jede BGE-Gruppe, jede Grundeinkommensgruppe, jedes Grundeinkommensnetzwerk, jede Unterstützerin, jeder Unterstützer.

Dieses große Vorhaben muss in jeder Jahresplanung aufgenommen werden! Planen wir Aktionen und Veranstaltungen, gestalten Flyer und Webseiten. Jeder Kontakt zu anderen Gruppen, zu Medien kann helfen, um die erforderlichen Unterschriften zusammen zu bekommen. Jede Mitteilung, jeder Artikel in den Medien hilft bei diesem Anliegen.

Werben wir für die Idee und die Einführung eines emanzipatorischen bedingungslosen Grundeinkommens.
Kontakt: krampertz(at)attac.de

Dokumentation der Abendveranstaltung und der Arbeitstagung (Videos)
Öffentliche Veranstaltung: Digitalisierung, Arbeit 4.0 und Grundeinkommen 25. Mai 2018

Podium
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (MdB, Die Grünen)
Timo Daum (Hochschullehrer Medien, Online und digitale Ökonomie)
Timo Daum wurde für sein Buch "Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie" von der Friedrich-Ebert-Stiftung als "Das politische Buch 2018" ausgezeichnet.

Arbeitstagung: Digitalisierung, Arbeit 4.0 und Grundeinkommen 26. Mai 2018

Vorträge zu
I. Digitalisierung heute und morgen
Philipp Frey (Karlsruhe)
Sebastian Sevignani (Jena)
II. Wie werden sich Produktion und Dienstleistung verändern?
Timo Daum (Berlin)
Workshops und Debatte

Abschlusserklärung zur Digitalisierung Arbeit 4.0 und Grundeinkommen Frankfurt am Main 26. Mai 2018

An zwei Tagen im Mai 2018 diskutierten in Frankfurt ca. 100 Aktivisten und Interessierte der Grundeinkommensbewegung Fragen zu einer zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt, die in wesentlichen Teilen auf Digitalisierung und künstlicher Intelligenz basieren wird. Welchen Herausforderungen haben sich die Menschen, die Gesellschaft nicht in Zukunft sondern schon jetzt zu stellen. Sicher ist es noch nicht ausgemacht welchen Umfang Digitalisierung letztendlich einnehmen wird. Sicher ist, es wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Die Teilnehmer sind sich einig darin: Diese Veränderungen müssen gestaltet werden, gestaltet werden von den Menschen, nicht von den Machthabern. Nach zwei Tagen intensiver Debatte wurde von allen Anwesenden folgende Erklärung einvernehmlich verabschiedet.

Manifest

Erfolgreiche Veranstaltung und Arbeitstagung - es geht vorran

Dagmar Paternoga / Timo Daum

„Wir verteidigen nicht die Arbeit der Menschen gegen die Maschinen"

 Teilnehmer*innen der Arbeitstagung „Digitalisierung? Grundeinkommen!" positionieren sich gegen Grundeinkommensvorstellungen der „Manager des globalen digitalen Kapitalismus"

Wie müsste ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) aussehen, um in Zeiten der Digitalisierung eine emanzipatorische Wirkung zu entfalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Arbeitstagung „Digitalisierung? Grundeinkommen!" am Samstag in Frankfurt am Main.Zu der Tagung trafen sich etwa 100 hundert Aktivist*innen aus den Bewegungen für ein BGE und zur Gestaltung der Digitalisierung. Sie wollten sich dazu positionieren, dass sich in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Manager für ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen hatten, darunter Schwergewichte wie Timotheus Höttges, Elon Musk oder Mark Zuckerberg.

 

Abendveranstaltung

Arbeitstagung - Papier verabschiedet zum Grundeinkommen